Die Eucharistie ist die Feier von Tod und Auferstehung Jesu Christi.

Im ersten Teil der Feier, dem so genannten Wortgottesdienst, gedenken die Versammelten der großen Taten, die Gott in der Geschichte an seinem Volk gewirkt hat.

Insbesondere hören sie das Evangelium, die Frohe Botschaft vom Mensch gewordenen Wort Gottes, Jesus von Nazaret.

Im Fürbittgebet tragen sie die Anliegen der Welt vor Gott.

Danach werden Brot und Wein zum Altar gebracht.

Wir danken Gott für die Schöpfung und preisen ihn für das, was er durch Jesus Christus getan hat.

Ihren Höhepunkt findet die Feier in der Erinnerung an das Letzte Abendmahl, als Jesus im Kreis seiner Jünger Brot nahm und sprach:

“Nehmt und esst alle davon, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.”

Ebenso nahm er den Kelch mit Wein und sprach:

“Nehmt und trinkt alle daraus, das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.”

Wenn wir dies nachvollziehen, so glauben wir, wird das Geschehen von damals in unserer Mitte gegenwärtig: Der Heilige Geist wandelt Brot und Wein in Leib und Blut Christi, Gottes Gabe an uns, die wir in der Kommunion empfangen.

Wir feiern die Heilige Messe, wie die Eucharistiefeier auch genannt wird, regelmäßig in den Pfarrkirchen St. Johannis und St. Marien. Die Wochenübersicht der jeweiligen Kirche finden Sie oben unter Gottesdienste.

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